Tragödie im Schacht

  • von drspecht
  • 23.01.2019

Es ist der Stoff schlimmster Alpträume. Doch hier ist es leider kein Traum, sondern scheinbar Realität. Der 2-jährige Julen stürzt in einen über 100 Meter tiefen  Schacht, nicht mal 30 cm im Durchmesser. Kurz danach will sein Vater ihn noch weinen gehört haben, danach seit vielen Tagen nun kein Lebenszeichen mehr von ihm. Verletzungen, mangelndes Wasser und Nahrung sind sicher Faktoren, die eine Rolle spielen, aber vermutlich ist ein ganz anderer Punkt viel entscheidender: das Kohlendioxid. Warum das so ist, erkläre ich in BILD.

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